DevOps

DevOps – Eine Sache der Kultur

Raum KOPENHAGEN | Ebene 2

DevOps ist längst nicht mehr ein Geheimtipp der IT, sondern ein etabliertes Organisationskonzept zur Steigerung von Effektivität, Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit. Was ist der derzeitige Stand der DevOps-Umsetzung in Unternehmen? Wie genau wird DevOps aufgesetzt? Welche Vorteile bringt es und wo liegen die Herausforderungen?

Chair: Thomas Müller

Stakeholder Value Network – methodische Entwicklung eines Wertschöpfungs-Ökosystems

Thomas Müller | Braincourt GmbH

Der Workshop verfolgt das Ziel, eine Methodik für ein „Wertschöpfungs-Ökosystem“ zu vermitteln. Am Beispiel einer fiktiven Stadt sollen Mehrwertszenarien im Rahmen eines neuen Mobilitätskonzepts entwickelt werden, in dem Zusatzdienste und Services durch Partner zielgruppen- und bedarfsgerecht abgestimmt sind.

Profil Thomas Müller

Wie Conways Gesetz dabei hilft, große agile Projekte zu strukturieren

Andra Calancea und Matthias Wolf-Dietrich | boris gloger consulting GmbH

„Conway‘s Law“ besagt: Die Kommunikationsstrukturen eines Unternehmens spiegeln sich immer auch in der Produktarchitektur wider. Daher stoßen viele Unternehmen unter dem Druck der Digitalisierung an die Grenzen ihrer Produkte. Der Vortrag zeigt, wie ein „Greenfield-Approach“ für neue Projekte und Produkte mit Microservices einen ersten sicheren Schritt zu mehr Flexibilität und Agilität bedeuten kann.

Profil Andra Calancea
Profil Matthias Wolf-Dietrich

Rapiden Marktveränderungen mit Human Centered DevOps begegnen

Michael Kaufmann | Alegri

Um ein Produkt am Markt zu etablieren, muss ein Hersteller sowohl sich als auch sein Produkt permanent neu erfinden – in einer an die Marktbedingungen angepassten Weise und Geschwindigkeit. In Anbetracht der Breite an Disziplinen, die dabei zum Tragen kommen können, stellt sich die Frage, ob der Hersteller diesen ansteigenden Anforderungen nutzerzentriert begegnen und sie in die Kultur von DevOps integrieren kann.

Profil Michael Kaufmann

Erfolgsfaktoren einer agilen Transformation: Eine Behörde geht den agilen Weg

Jörg Ihlefeld | IBM Deutschland GmbH

Seit April 2015 entwickelt die Deutsche Rentenversicherung Bund ihr Riester-Produkt gemeinsam mit elf Scrum Teams nach einem agilen, skalierten Ansatz. Fachabteilung und IT-Dezernat sind zur agilen ZfA (Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen) verschmolzen. Der Vortrag geht auf Fallstricke und Lösungen sowie unter anderem auf Aspekte wie Strategie, Führung, Personalprozesse, Kultur, kundenzentrierte Ausrichtung der Organisation und die Einführung der DevOps-Praktiken ein.

Profil Jörg Ihlefeld