Keynote Speaker

CHRISTINE WOLFF

Mitglied im Aufsichtsrat der HOCHTIEF AG und der Reformkommission für den Bau von Großprojekten


"Verplant, verbaut, verrechnet – Was  macht Großprojekte so schwierig?"

Deutschlands gute Infrastruktur ist ein wesentlicher Standortvorteil im globalen Wettbewerb um Investoren und Unternehmen. Dennoch kommt es bei Großprojekten wie BER, Stuttgart 21 oder Elbphilharmonie immer wieder zu langen Verzögerungen und enormen  Mehrkosten. In ihrer Keynote spricht Christine Wolff über die aktuellen Ergebnisse der Reformkommission der Bundesregierung und stellt dar, wie Großprojekte besser geplant, solide finanziert und bürgernah umgesetzt werden können.

BASTIAN OBERMAYER

Investigativjournalist bei der Süddeutschen Zeitung


"Panama Papers – wie aus einer  anonymen Nachricht ein weltweiter Scoop wurde"

11,5 Millionen Dokumente, 400 Mitarbeiter aus 78 Ländern und über ein Jahr Arbeit: Die "Panama Papers"-Investigation war ein echtes Megaprojekt und wurde 2017 zurecht mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Bastian Obermayer leitete gemeinsam mit seinem Kollegen Frederik Obermaier die weltweiten Recherchen. In seiner Keynote erzählt er die Geschichte einer weltweiten Enthüllung und liefert ein Best-Practice-Beispiel für gelungenes internationales Projektmanagement. 

BORIS GLOGER

Scrum Pionier und Autor


"Warum die Digitalisierung nicht ohne soziale Technologien funktioniert"

Deutsche Konzerne übertreffen sich beim Aufbau von Innovationslabs und Schwarmorganisationen, die Werbebotschaften der großen Unternehmensberatungen pfeifen es von allen Dächern: Keiner kann sich leisten, den digitalen Wandel zu verschlafen. Dass es hierbei jedoch nicht allein auf Cloud-Computing, Automatisierung und künstliche Intelligenz ankommt, sondern auch soziale Technologien wie agiles Management, Design Thinking, DevOps und OKRs eine wichtige Rolle spielen, schildert Boris Gloger eindrucksvoll in seiner Keynote.

AXEL HACKE

Schriftsteller und Kolumnist


"Mein Leben als Projekt"

Sie gilt als die bekannteste ihrer Art in Deutschland: Axel Hackes seit Jahrzehnten jeden Freitag erscheinende Kolumne im Magazin der Süddeutschen Zeitung erfreut und inspiriert Woche für Woche ihre Leser. Mal verspielt, mal bissig, fast immer heiter und leicht, bisweilen aber auch scharf und zupackend. In seiner Keynote, einer Mischung aus Vortrag und Lesung, schildert Hacke unter anderem, wie seit 1990 aus dem eigentlich kleinen, ursprünglich nur auf ein paar Wochen angelegten Projekt einer losen Artikelfolge eine Art Lebenswerk entstand.